Erlebnisse entstehen und wollen wahrgenommen werden. Die schönsten Momente sind doch die, die unverhofft entstehen. Daher empfinde ich meinen Garten nicht als Ort der Arbeit und des Rackerns. Es gibt immer wieder schöne Dinge. So bezeichne ich die Naturgarten-Oase als Erlebniswelt.
Grillen und feiern kennt jeder
Treffen mit Freunden und Verwandten im Garten kennt jeder. Es sind die kleinen Feierlichkeiten zum Geburtstag oder einfach so, die zu einem Erlebnis werden. Ich schließe mich da nicht aus. Bei einer guten Tasse Kaffee oder etwas vom Grill kommt man ins Gespräch. Man schwatzt über dies und das, lacht und feiert.
Doch ergibt das noch keine Erlebniswelt.
Erfolge beim Wachstum der Pflanzen




Das sind nur ein paar wenige Beispiele für Pflanzen, an denen ich mich erfreute. Am meisten freue ich mich über das Gemüse, dass sonst nie in meinem Garten wuchs. Dieses Jahr dufte ich zum ersten Mal ein paar Möhren ernten. Das Erlebnis, in eine solche Möhre zu beißen, herrlich.
Im Frühjahr freute ich mich, als die neu gepflanzten Obstbäumen ihr erstes Grün zeigten. Für mich ist es das Zeichen, dass sie anwachsen. Auch bei anderen Neupflanzungen geht es mir so. Es strahlen die Augen, wenn die ersten neuen Blätter wachsen oder alles frisch und gesund anwächst.
Unverhofft kommt oft – Begegnungen mit den Tieren
Für mich ist jede Beobachtung von Tieren im Garten ein Erlebnis. Neben den Bienen, Eidechsen und Igeln schaue ich mir auch mal eine Nacktschnecke an.


Auch andere Tiere machen sich gut vor der Kamera










Die besonderen Erlebnisse sind die mit scheuen Tieren, wie Igeln und Eidechsen. Meist hört man es nur Rascheln oder wie sie schnell weglaufen. Bei den folgenden Clips saß ich auf der Terrasse. Da fing es an zu rascheln. Ich verhielt mich ruhig und konnte die Aufnahmen machen:
Vielleicht kann ich euch einladen, die Natur und euer Umfeld einmal in Ruhe und aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Sicher findet ihr so auch kleine Erlebnisse.
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