Jahresrückblick 2020- spürbare Veränderungen

In den letzten Tagen trug ich einige Erfahrungen, Erlebnisse, Ereignisse zusammen. Was bewegte mich? Was nahm und nehme ich mit? Mit dem schriftlichen Festhalten merkte ich, dass das Jahr 2020 nicht nur von Corona bestimmt wurde. 

Diesen Geldschein bekam ich vor ca. 7 Jahren geschenkt und ist seitdem Teil meiner Geldbörse.

Veränderungen traten ein, die meisten ungeplant

 

Eine wirklich Vorstellung oder Motto gab es zu Beginn des Jahres nicht. Doch jetzt kann ich sagen, diese kleine Text passt für mich und das Jahr 2020.


Klänge für die Seele- Konzert Stahlzeit 

Ein schöneres Weihnachtsgeschenk, als gemeinsame Zeit kann es für mich kaum geben. Im Idealfall mit Erlebnissen verbunden, die allen Beteiligten gefallen. Deshalb schenkte ich meinem Sohn 2 Konzertkarten für die Band  

Das ich sie fahre und warten würde, stand schon fest, auch den Wunsch, mir das Konzert anzusehen. Doch besaß ich keine Karte. Kurzentschlossen rief ich beim Kartenvorverkauf an. Er teilte mir mit, dass es noch welche an der Abendkasse gäbe. 

Zu Dritt zogen wir los. Im Vorfeld wies ich die Jugendlichen darauf hin, nur kleine Getränkeflaschen mitzunehmen. Aber wieso auf Erwachsene hören? Wer nicht hören will, muss fühlen. Eine volle 1,5l- Flasche füllte den Mülleimer am Eingang. 

Wir genossen die Show mit den vielen Feuereinlagen, der Rammstein- Musik und allen  anderen Einlagen der Band. Eine Autogrammstunde rundete den Abend ab.

Ein Minieindruck der Veranstaltung


Warum immer normal, wenn es auch anders geht. Autogramme im Gesicht.

Planung, Mühen für umsonst- Oder auch nicht?

Nach vielen hin und her überlegen, beseitigen von Zweifeln entschloss ich mich, jetzt bewerbe ich mich für ein Vollzeitstudium im Bereich soziale Arbeit. Noch einmal etwas neues lernen und einen zu mir passenden Berufsabschluss erwerben, waren das Ziel. Alle notwendigen Unterlagen, wie Nachweise der Tätigkeiten in dem Bereich trug ich zusammen. Ich schrieb eine ausführliche Begründung für die Entscheidung zu diesem Studiengang. Schickte alle Unterlagen pünktlich an die Hochschule. Jetzt hieß es abwarten. Im Juni kam die Entscheidung, dass meine Bewerbung zu den auserwählten Absagen zählte. Das Aus für diesen Wunsch mein berufliches Leben mit einem neuen Beruf wieder zu beginnen.


Durch die intensive Auseinandersetzung mit meiner schulischen und beruflichen Vergangenheit, welche für das Begründungsschreiben notwendig waren, lernte ich mich von anderen Seiten kennen. Diese Seiten gingen ein wenig in den letzten Jahren verloren. Ich stellte fest, welche Aufgaben ich bei den verschiedenen Arbeitgebern gern erledigte, welche mir überhaupt nicht liegen. Diese Erkenntnisse kommen mir für neue Ideen des beruflichen Weiterkommens zu gute.


Vielleicht soll dieser Studiengang einfach nicht sein, warum auch immer. Das wird erst die Zukunft und der Rückblick zeigen.

Naja, die eine Tür verschließt sich, doch sicher öffnet sich dafür eine andere.

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Acrylpapier

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
vor ein paar Tagen verspürte ich die Lust etwas zu malen, doch fehlte es an einer Leinwand oder Papier für meine Farben. Zum Gerstäcker wollte ich nicht fahren, da fehlte die Motivation. So ging ich zum ansässigen Schreibwarengeschäft. „Die werden schon etwas haben.“dachte ich mir. Jo einen Block für Acrylfarbe Größe A3, mit Leinentextur und 190g/m² gab es, den ich auch mitnahm. (immerhin 10 Euro)
Dies ist der besagte Acrylblock.
Mit Vorfreude auf das Malen bereitete ich den Arbeitsplatz vor, klebte das Papier auf einen festen Untergrund und es ging los. Die Freude war erst einmal schnell hin. Die erste Farbe (Acryl), so wie sie aus der Tube kam, strich ich aufs Papier… dieses wellte sich sofort, trotz Fixierung mit Klebeband auf einer Pappe. Doch wer lässt sich gleich entmutigen. Ich malte mit Spachtel weiter. Die Wellen im Papier störten zwar, jedoch nach etwas Übung, kam ich klar damit.
Anfangs rieb ich mit dem Spachtel die obere Papierschicht ab, diese Stellen übermalte ichund lies das gesamte Papier mit Farbe ein wenig trocknen. Dies half und es löste sich trotz Arbeit mit Spachtel kein weiteres Papier.
Beim trocknen des fertigen Bildes wellte sich das Papier erneut, doch lies es sich durch Lagerung mit etwas Gewicht wieder glätten.
Mein Fazit, das Papier ist für mich mit etwas Übung gut nutzbar. Kaufen würde ich es nur im Notfall.
Dieses Bild entstand spontan, ohne große Überlegung auf dem Acrylpapier:
Aus diesem Bild entstand eine neue Idee, die noch in Arbeit ist.
Dieser Blogeintrag enthält werder bezahlte Werbung, noch eine bezahlte Produktbewertung. Es ist meine eigene Erfahrung und eigene Meinung dazu.

Grafikmarkt Radebeul

Hallo liebe Leser und Leserinnen,
ich habe es geschafft… ich durfte Teil des diesjährigen Grafikmarktes in Radebeul sein. Ich präsentierte an meinen eigenen Stand meine Arbeiten. Der Ansturm und das Ringen um die Bilder lies zwar auf sich warten, dochsehe ich dies nicht so verbissen, schließlich war ich neu und Ausstellungen in der Umgebung gab es noch keine. Wer sollte schon zielgerichtet an meinen Stand kommen, aber die Besucher konnten meinen Namen lesen und betrachteten auch meist interessiert und mit kurzen Wortwechseln die Grafiken und Zeichnungen. Am Ende der Veranstaltung traute ich mich ein Heft mit meinen Arbeiten einer Galeristin in die Hand zu drücken mit der Frage, ob sie sich eine Ausstellung in ihrer Galerie damit vorstellen könnte. Ich bin gespannt auf ihre Antwort.
Bis dahin heißt es weiter machen. Bilder malen. Grafiken entwerfen… nicht den Mut verlieren.

Ölbild – "Zur Person A…"

Hallo liebe Leser*innen,

anfang des Jahres juckte es mir in den Fingern. Ich wagte mich an neue Farbe. Ölfarbe war diesmal das Element.

Nach ein paar farblichen Entwürfen zu meinen Ideen entstand das erst Bild in Öl.

Skizze mit Blei- und Buntstiften
Skizze mit Tusche
Skizze mit Bleistift
Das fertige Bild „Zur Person A…“ gemalt mit Öl auf Leinwand 80 x 80cm