Dinge, die ich gern erreichen möchte- meine Bucketliste

Was ist eine Bucket Liste? … Es ist eine Auflistung von Zielen, die man erreichen möchte. Sie kann berufliche, aber auch persönliche Ziele enthalten. Die Gestaltung der Liste unterliegt keiner Vorschrift für die Gestaltung, zeitliche Begrenzung oder wie öffentliche sie ist. Jede*e kann selbst bestimmen wie lang die Liste ausfällt, ob sie für einen bestimmten Zeitraum gilt, ob sie ganz privat in einer Schublade liegt oder öffentlich zugänglich ist.

Für mich war das veröffentlichen der Ziele für 2021 ein großer Schritt, jetzt möchte ich den nächsten wagen. Schon das erstellen MEINER Liste stellt eine Herausforderung dar ( ich setzte mich mit EIGENEN Zielen und Wünschen auseinander). Sobald der Veröffentlichungsbutton gedrückt wurde, lasse ich sogar euch daran teilhaben. Herzlichen Glückwunsch an mich, wenn ihr es lesen könnt.

Ach noch eine kleine Ergänzung, die Liste kann sich, wie das normale Leben verändern, da kommen neue Dinge hinzu oder Ziele wurden erreicht und können abgehakt werden.

Aber jetzt kommt sie. MEINE Bucket- Liste:

  1. Gesund leben
  2. Mein eigenes Gemüse anbauen
  3. Die Begeisterung für einen naturnahen Garten weiter geben
  4. Viele Bilder malen
  5. Eine Ausstellung in einer großen Galerie
  6. Alle Bilder zum Thema „Depression“ zusammen in einer Ausstellung zeigen
  7. mein Buch schreiben und damit die Leser*innen zum Nachdenken, Diskutieren anregen, Depression als Krankheit mehr in die Öffentlichkeit rücken
  8. Weiterhin auf mich achten, meiner inneren Stimme folgen
  9. Einen VW- Bus besitzen
  10. Mehr die Nähere Umgebung bereisen
  11. Einmal Pilgern
  12. Ein Musikfestival organisieren
  13. Einen Graffiti- Workshop mit Senioren
  14. Einen Online Workshop
  15. Einen öffentlichen Platz gestalten ( Park, Garten)
  16. 1000 regelmäßige Leser*innen meiner Homepage
  17. Kanu fahren, idealer Weise im Spreewald oder auf der Brandenburger Seenplatte
  18. mit Menschen in Kontakt kommen, die mich auf meinen Weg unterstützen
  19. Einen Zeitungsbericht nur über mich
  20. Ein altes Haus renovieren
  21. Dozentin an einer Schule
  22. Urlaub in den Alpen
  23. Markus Gastl und seinen Hortus persönlich kennenlernen
  24. Meine gekauften Konzertkarten einlösen
  25. Meine Gartenwächterin fertigstellen und in meinem Hortus aufstellen

Testbericht Shop PSD- Tutorials

In den letzten Wochen konnte ich die Plattform und den Shop PSD- Tutorials testen. Die Plattform trusted-blogs machte mich darauf aufmerksam. Nach erfolgreicher Bewerbung, konnte ich loslegen. Ohne Unterstützung wäre ich nicht auf diese Plattform aufmerksam geworden. Im nachfolgendem findet ihr meine Einschätzung dazu.

Was bietet dies Plattform an?- Produkte

Der Shop von PSD- Tutorials bietet neben den Tutorial, im Bereich von Bloganbietern und Bildbearbeitung, auch die verschiedensten Vorlagen und Vorlagen-Sets für Bild- und Videobearbeitungsprogramme an. Diese Sets sind nicht nur für eines der Programme, sondern für die verschiedensten Programme und in verschiedenen Formaten erhältlich.

Äußere Erscheinung

Bei meinem ersten Besuch der Homepage wusste ich überhaupt nicht, was wollen die von mir. Was bieten sie mir an,wovon ich profitieren könnte. 

Sehr nervig und aufdringlich empfinde ich den Aufruf- Buton für den Newsletter. Schön für den Gutschein, der würde meine Entscheidung für die Produkte nicht ändern, nicht als erstes den Newsletter zu abonnieren. Da er bei jedem neuen Seitenaufruf erscheint, hält er mich eher ab, weiterhin die Seite zu nutzen.

Der erste Eindruck, der Startseite, ist ganz annehmbar und einfach. Links der gelbe Balken, lässt den Newsletter verschwinden.

Nach der normalen Kopfleisten mit wenigen überschaubaren Menüs erscheinen viele gut erkennbare Kacheln mit Bildern, eine einfacher Titel und minimale Kurzbeschreibung des Inhaltes. Aus dieser lässt sich nicht erlesen, um was es sich handelt (Video, Kurs…). Klickt man auf eine der gewünschten Kacheln erscheint eine ausführliche Beschreibung des Produktes sowie ein normales Verkaufsmenü.

Screenshot des Startbildschirmes nachdem ein wenig nach unten gescrolt wurde. Die vielen Kacheln mit den Angeboten.

Screenshot des Startbildschirmes nachdem ein wenig nach unten gescrolt wurde. Die vielen Kacheln mit den Angeboten.

Wie finde ich mich zurecht?- Verständlichkeit der Menüführung

Die vielen Kacheln finde ich interessant, doch unübersichtlich.  

In der einfachen Menüleiste, dachte ich, findet man sich eindeutiger zurecht. So richtig ist dies leider nicht der Fall.

  • Tutorials… ist noch ein umgänglicher Begriff
  • Assets… Mit dieser Kategorie kann ich schon vom Begriff her nichts anfangen, auch wird diese auch im weiteren durch scrollen nicht ersichtlich.
  • Vorlagen… auch gut verständlich
  • Themenwelten… gut für Nutzer*innen, die eben ein bestimmtes Thema im Kopf haben.
  • Aktion… klar für alle Schnäppchenjäger
Klickt man auf eines der Menüs erscheint eine neue Auswahlliste.

Wie lassen sich die Produkte bestellen?- Auswahlmöglichkeiten 

Das bestellen funktioniert, wie in den meisten Online- Shops. Das gewünschte Produkt legt man in einen Warenkorb. Auch die Eingabe der Daten, Bezahlung, Lieferung weichen von gewohnten Einkaufen im Netz nicht ab.

Bei den Produkten besteht eine Auswahlmöglichkeit zwischen Download und USB- Stick. Direkt rechts neben dem Auswahlfeld gibt es Links zu Hinweisen, wie auf welchen Betriebssystemen das Produkt funktioniert. Wie es installiert werden sollte. Und wann es verfügbar ist bzw. wie lang die Lieferung ungefähr dauert.

Wie gut sind die Produkte beschrieben?

Die Beschreibung der Angebote für Vorlagen- Sets finde ich gut und ausführlich. Dazu befinden sich im laufendem Text oder in der Bildergalerie einige Beispiele aus dem Inhalt und Anwendungsmöglichkeiten.

Die der Tutorials erhielten unzureichende und wenig Aussage kräftige Beschreibungen. Mir fehlt eine eindeutige Inhaltsangabe, zeitlich Aufwand des Kurse. Auch wird nicht erwähnt für welche Version, des Nutzungprogrammes, das Tutorial erstellt wurde.

Schnelligkeit der Produktnutzung ?

Die eingekauften Inhalte lassen sich sofort nach der Bezahlung auf den Rechner laden.  Für mich als iPad- Nutzer finde ich es unpraktisch, dass das Tutorial nicht von einem Server per Internet gesehen werden kann. Ich bin gezwungen, entweder die Daten auf den teuren Stick zu erwerben oder eben herunter laden, was mir den wenig vorhandenen Speicherplatz nimmt. Ein eigenes Cloudsystem ist noch nicht vorhanden.

Ist der Inhalt des Kursen verständlich? Lässt er sich gut anwenden?

Nach dem herunter laden der Kursdateien, konnte ich keine automatische Startfunktion, die das fließende Abspielen der einzelnen Lektionen sichert und evtl. den Fortschritt markiert, finden. Jetzt spiel ich jede einzelne Lektion über den Dateimanager ab. Dadurch verliere ich den Überblick über die schon bearbeiteten Lektionen. (Ich teste auf einem iPad).

Älteres Video von 2015

  • Älteres Video von 2015
  • Einrichtung von Plugins jetzt nur bei der Bussnisversion möglich.

Mein Fazit

Mein Fazit

 Ohne die Bitte einen Blogartikel zu schreiben, hätte ich mich mit dieser Plattform nur wenig befasst. Ich kannt sie auch aus verschiedenen Sucherbenissen überhaupt nicht.

Positiv

  • Vorlagen-Sets gibt es für die verschiedensten Bildbearbeitungsprogramme
  • Günstige Preise für die Tutorien (Preise für Vorlagen kann ich nicht einschätzen)
  • Möglichkeit zur Teilnahme am Forum
  • Deutschsprachige Tutorien

Negativ

  • Navigation der Seite
  • Keine eindeutige Angabe, was bietet mir der Shop an
  • Ich muss den Kurs auf mein iPad laden, Speicherplatz geht verloren.

Dies ist ein bezahlter Beitrag für den Shop PDS- Tutorials.

Wer? Was? Wie? ist NotART – Kreativraum Radebeul

Oft wurde ich schon gefragt: „Was ist NotART?“, “ Wer macht den Kreativraum?“, „Was kann man bei euch machen?“ Hier möchte ich euch kurz diese Fragen beantworten, damit ihr euch mehr unter NotART Kreativraum Radebeul vorstellen könnt.


Wer ist NotART- Kreativraum?

Wir sind eine kleine Vereinigung von regionalen Künstler*innen, die gemeinsam die Räumlichkeiten als Atelier nutzen. Uns verbindet die Liebe zur bildenden Kunst und am grafischen Arbeiten. Momentan besteht die Gruppe aus sieben aktiven Künstler*innen. Jeder arbeitet nach seinen Vorlieben, Tempo und Zeit. Es kommen jedoch der Austausch zu den Techniken und Arbeitsweisen nicht zu kurz. Gemeinsame Aktionen, wie der Aufbau der Galerie, Veranstaltungen (z.B. Kunst offen, Kunst- und Handwerkermarkt), Gesprächsrunden stehen genauso auf dem Plan.

Die Idee zum Aufbau des NotART Kreativraumes und deren Umsetzung verfolgte 2013 der Leiter Edgar Kupfer.

Was ist der Kreativraum?

Kreativraum verrät schon einiges. Es ist ein Raum, in dem das Ausleben der Kreativität im Mittelpunkt steht. Hier können die verschiedensten Techniken der bildenden Kunst ausprobiert, erlernt und umgesetzt werden, wie

  • Radierung
  • Kaltnadelradierung
  • Malerei mit Acry- und Ölfarben
  • Zeichnen
  • Illustration
  • Stencil- Graffiti

Was macht den Kreativraum einzigartig?

  • Die Arbeitsmöglichkeiten im grafischen Bereich, vor allem der Tiefdrucktechniken. Das Herzstück des NotART ist die Druckerpresse. Ein gutes Stück auf dem auch mal größere Grafiken gedruckt werden können. Wer stellt sich schon eine teure Druckerpresse in die Wohnung, wenn es unsere zur Nutzung gibt?
Das Herzstück des Kreativraums, die Druckerpresse, ein Unikat, was ständig im Gebrauch ist
Fast ohne Absprachen funktioniert das Zusammenarbeiten der Künstler*innen, auch hier am Druckplatz.
  • Zu den regelmäßigen Öffnungszeiten steht der Raum allen Interessierten zur Verfügung. (momentan, wegen den Corona- Bestimmungen geschlossen) Die Betreuung der Nutzer*innen erfolgt durch einen der Künstler, meist vom Edgar oder mir.
  • Durch das freizügige Außengelände sind auch Arbeiten im Bereich Graffiti möglich, hier im speziellen, Stencil- Graffiti
  • Gegenseitige Hilfe
  • Individuelle Betreuung
Ein ganz normaler Arbeitsplatz zu einem Workshop. Die Genies beherrschen das Chaos. Dieses Bild entstand zum Weinfest 2020 bei einem ganz spontan organisierten Malnachmittag.

Wie arbeiten wir?

Der Begriff NotART entstand schon zeitig in der Vereinsgeschichte, des Noteingang e.V. Radebeul. Er bezog sich meist auf kreative Aktivitäten, des Vereins. Im Jahre 2013 entstand zu dem Begriff NotART auch ein eigener Platz innerhalb des Noteingangs. Da wird der Noti als Raum für Angebote genutzt, sprich Großraumatelier, und im Kreativraum entstehen Plakate, Flyer und andere nützliche Dinge für den Verein.

Zwei eingerichtete Arbeitsplätze nutzte ich mit den Teilnehmer*innen in den Sommerferien beim Workshop „Lass deiner Kreativität freien Lauf“ malen mit Acrylfarbe. Ich nutzte den großzügigen Veranstaltungsraum, des Noteingangs.

Nach einer Kennenlernphase, mit individueller Betreuung, können Erwachsene Kreative den Raum eigenständig, als Atelier und Druckwerkstatt, nutzen. Eine Raumnutzung erfolgt auf Spendenbasis, das heißt jeder gibt was er kann und was es ihm wert ist.

Durch gemeinschaftliche organisierte Veranstaltungen ermöglichen wir den Kreativraum kennen zu lernen, sowie unsere Arbeiten, aber auch die Menschen.

Ein gern genutztes Angebot ist das Aktzeichnen, was in unterschiedlichen Abständen vom Edgar organisiert wird.

Ich bin momentan der kreative organisatorische Kopf des Teams. Ich behalte den Überblick über

  • die bevorstehenden Veranstaltungen
  • Wo und wofür können wir Gelder beantragen
  • Internetpräsenz
  • Organisation möglicher Märkte für unseren Kreativstand

Wo befindet sich dieser Kreativraum?

Was hat das mit mir zu tun?

Vor einigen Jahren bei der Sommerakademie in Riesa hörte ich zum ersten Mal etwas von Noteingang und Kreativraum, der Idee ein Atelier für alle nutzbar. Schon früher hörte ich von solchen Angeboten, aber viel zu weit weg von mir. Edi schwärmte von diesem Raum so und was er da machte, dass ich den Weg von Riesa nach Radebeul auf mich nahm. Aus dem einen Besuch wurden viele, weil der Virus Tiefdruck mich befiel. Ich probierte und lernte von der Kaltnadelradierung bis hin zur Radierung aus meinen Zeichnungen Drucke herzustellen. Es entstanden die verschiedensten Grafiken und nebenbei eine besondere Bezeichnung zum Kreativraum und dem Verein. Diese änderte komplett mein Leben, aber das ist eine andere Geschichte.

Dieses winterliche Bild malte ich mit Acrylfarbe. Es ist einer der Hintergründe des Krippenspiel 2020.

Ich konnte mich hier frei künstlerisch entfalten, auch jetzt noch. Ich habe gute Räumlichkeiten um eigene Angebote umzusetzen und den Platz dafür. Zu den Angeboten zählen:

  • Teenager- Geburtstag
  • Workshops mit Jugendlichen in den Ferien, wie Malen mit Acrylfarbe oder Stencil- Graffiti

Weitere Ideen für Angebote sind:

  • Kunst als Ausdrucksform kennenlernen, Zeichentagebuch erstellen und führen
  • Wie setzte ich digitale Technik für bildende Kunst ein?

Gern komme ich mit euch in Kontakt, entwickle Ideen, die zu euch passen und setze sie gemeinsam mit euch um.

Mit kleinen Schritten voran- meine Ziele für das Jahr 2021

Schon in meiner Ausbildung zur Krankenschwester galt die Erarbeitung einer Pflegeplanung, als wichtiger Bestandteil der Ausbildung. Sie beinhaltet den momentanen Gesundheits- und Pflegezustand der Person x, Ziele und Maßnahmen mit denen die Ziele erreicht werden sollten. Diese Planung soll den Pfleger*innen als „Arbeitsanleitung“ zur Person x dienen. Auch in anderen Bereichen, wie der Jugendhilfe gibt es Planungen für die Arbeitsaufträge. Mir fiel das Erfassen des Ist- Zustandes und er Ziele immer am leichtesten, den mit den nieder geschriebenen Ziel, kommen die notwendigen Maßnahmen, wie von allein.

Zum ersten Mal möchte ich meine persönlichen Ziele für die Entwicklung meines Business im Jahre 2021 schriftlich festhalten. Damit die Ziele nicht auf einem Zettel stehen, der im Laufe des Jahres verschwindet, mache ich es hier im Blog öffentlich. 

Mit all den hier aufgeführten kleinen Zielen, verfolge ich ein größeres Ziel.

Wenn es mir schon nicht gefällt… Überarbeitung der Homepage

Mit meiner persönlichen Entwicklung ändert sich auch die Sicht auf die Dinge. Was vor Jahren schön und gut schien, empfinde ich heute nicht mehr so. Damit verbunden auch mein Auftritt im Netz. Da der erste Schritt zur Veränderung schon vollzogen scheint, die Einsicht, folgt nun der zweite. Meine Homepage benötigt ein neues Gesicht. Grobe Ideen schwirren schon in meinem Kopf herum, nun fehlt die aktive Umsetzung.

„Gelebt in Farbe“ – Online Präsentation 

In meinem Jahresrückblick 2020 schrieb ich kurz über die Ausstellung „Gelebt in Farbe“:

 Für mich ist es die erste Ausstellung in einer Galerie. Zum Grafikmarkt 2019 fragte ich zögerlich die Galeristin, ob sie sich eine Ausstellung mit meinen Bildern vorstellen könne und drückte ihr ein Fotobuch mit Werken von mir in die Hand. Im Dezember bekam ich das Angebot mit Edi zusammen auszustellen, da diese Ausstellung schon im Plan stand. Wir besprachen uns kurz. Ich nahm das Angebot dankend an. 

 Am 13.09.2020 fand die Vernissage statt, musikalisch begleitet von Heinz Lindner und eine wunderschöne Laudatio hielt Thomas Gerlach.

Ich erhielt viel positiver Rückmeldung, doch leider konnte sie nicht bis zum Schluss besuchter sein. Da das Thema ein Herzensthema ist, möchte ich es noch mehr Menschen zugänglich machen. 

Buchprojekt

Im September letzten Jahres kam ich auf die Idee

Meine Bilder zusammen mit passenden Texten, sollen meine Erfahrungen mit der Erkrankung Depression widerspiegeln.

Das Projekt eigenes Buch erblickte die Welt. Wem und wie ich die Leser*innen ansprechen möchte, stehen als Ziele fest. Meinen Lebensverlauf in Wort und Bild hängen als einfaches Storyboard in meinem Wohnzimmer. Die nächsten Aufgaben, um am Ende des Jahres ein lesbares Manuskript in der Hand zu halten, sind schreiben, schreiben, schreiben…

Die ist ein kleiner Auszug des niedergeschriebenen Lebenslaufes, welcher die Grundlage bildet. Mit jedem Zettel wuchs es ein wenig, zuerst in die Länge, später auch in die Tiefe.

Das Bild- Story- Bord dekoriert momentan die Wohnzimmerwand.

regelmäßig Bloggen

Genau das Schreiben wollen, aber nicht den Rechten Anfang finden und das gemeinsame Schreiben des Jahresrückblick 2020 in der Facebook Gruppe Jahresrückblog 2020, brachten mich dazu diesem Blog wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Wie anders komme ich dazu, regelmäßig Wörter aufs Papier zu bringen, als durch Tuen. Unterstützung/ Motivation dazu bekomme ich durch The Content Society geleitet von Sympatexter. Jede Woche ein Artikel hier präsentieren klingt viel, doch wieso nicht 52 neue Beiträge im Jahr 2021. Auf gehts…

Newsletter aufbauen 

 Nicht jeden Tag liest man die neuen Einträge in Blogs, auf sozialen Medien… dabei können gute und wichtige Informationen zu Angebot und Themen verloren gehen. Mit dem Aufbau eines Newsletters möchte ich die Menschen gern persönlicher über Angebote und Veränderungen informieren. 

Ferien- Workshops planen und durchführen

Sporadisch und sehr abhängig von Unterstützern bot ich schon Workshops an. Diese sollen ein fester Bestandteil in meinem Angebot werden.

Regelmäßige Workshops für Kinder und Jugendliche

Neben den intensiven Ferienangeboten finde ich Angebote in der Freizeit der Schüler*innen eine gute Ergänzung. Diese sollten unabhängig von der Schule stattfinden und einfach Zeit der Bildung, aber auch Entspannung sein. Mit dem Beginn des neuen Schuljahres möchte ich ein regelmäßiges Angebot schaffen. 

Angebote für Erwachsene 

Ich selbst fing im Erwachsenenalter an künstlerische aktiv zu werden. Einfach mal die Gedanken auf dem Papier sortieren. Schreiben fiel mir schwerer als Zeichnen und Malen. Genau diese Erfahrungen möchte ich mit anderen Erwachsenen teilen. Dabei sollte es nicht auf Talente und Können ankommen, sondern auf den Prozess des Schaffens.

Mal- und Zeichenausflüge

Nicht nur das Vermitteln an andere trägt zu meiner persönlichen Entwicklung bei, auch meine eigenen Erfahrungen. Damit ich diese weiterhin sammeln kann, dürfen eigene Ausflüge zum Malen und Zeichnen nicht zu kurz kommen. Dies kam im letzten Jahr leider zu kurz. Deshalb steht es hier auf der Agenda. 5- 10 aktive Ausflüge schaffe ich sicher.

Onlineangebote erarbeiten und umsetzen

Die letzten Monate zeigten die aktuelle Realität, alle Präsenzangebote fielen flach. Auch die in der näheren Zukunft musste ich schon umplanen. Der Weg geht nicht mehr ohne ein Angebot im Internet. Ich möchte ein eigenes Angebot erarbeiten und umsetzen.

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Mein Wort des Jahres 2021

Ich wüsche allen Leser*innen 

Ein gesundes neues Jahr! 

  • Ich hoffe für alle, dass es ein besonderes Jahr wird, 
  • mit Gesundheit und Wohlergehen, 
  • Erfolg in Beruf und Familie, 
  • sowie in allen Bereiche, die euch das Leben angenehm machen. 
„Drei Haselnüsse für …“ Jede einzelne steht für einen Wunsch.

 

Gestern, am Neujahrestag, wachte ich auf und plötzlich war es da, mein Wort des Jahres 2021. An den Tagen zuvor überlegte ich schon ein wenig, doch erstens gab es den Glauben, so etwas brauche ich nicht. Ich lasse das Leben auf mich zukommen und mache das Beste draus. So lief es zumindest, gefühlt, schon immer ab. Wieso etwas ändern? Doch plötzlich schwirrt es in meinen Kopf herum. Weshalb? Wieso? Doch es passt zu der Erkenntnis aus dem Jahresrückblick 2020.

Zu guter Letzt…

So im Rückblick kann ich überzeugt sagen,

„Das Jahr 2020 war für mich ein gutes Jahr.“

Ich durfte viele unerwartete, aber gute Erfahrungen machen. Es gab viele Aufgaben, die ich meisterte und das auch gut. Ich konnte neue Stärken an mir entdecken, wie das Schreiben von Anträgen bei Unterstützern des Vereines, wie Stadt und Landratsamt, so dass mein Gegenüber auch verstand, was ich will. Ich führe wieder ein aktives Arbeitsleben und die Beeinträchtigungen durch Depressionen sind fast weg.

Mein Ziel für 2021 ist diese Erfahrungen weiterhin nutzbar zu machen, sie auszubauen und damit den Wandel von Arbeitnehmerin hin zu komplett selbstständig zu stärken. Ich freue mich auf diese Herausforderung. Ganz nach dem Motto:

Ich halte MEIN Leben in der Hand.

 

Gern möchte ich dieses Zielverfolgen, nur geht dies schwer ohne mein Wort des Jahres 2021:

Kontinuität
 

Das Wörterbuch gibt folgende Bedeutung an:

(Quelle: DUDEN) 

        Bedeutung 

kontinuierlicher Zusammenhang; Stetigkeit; gleichmäßiger Fortgang von etwas

Synonyme zu Kontinuität

Was kann ich damit anfangen?

Ja klar ein weiteres Wachstum ist wünschenswert, wer möchte das nicht, auch ich. 

Blicke ich auf mein Leben und damit verbundenes Verhalten zurück. Fange ich gern Dinge an und die Motivation geht oft flöten. Frau bleibt nicht dran an den Lebenszielen, zumindest den ganz in mir verborgenen. Immer gab es Dinge und Situationen, die wichtiger waren. Doch bin ich der Meinung

   

Durch kontinuierliches Verhalten kann ich Veränderungen bewirken. Dies konnte ich ja auch schon erleben. Am einfachsten fiel mir dies mit festgesetzten Zielen und den daraus entstehenden Vorteil bzw. Veränderung. Ein Beispiel ist, dass ich trotz Schwangerschaft und Kind meine Ausbildung erfolgreich beendete. Hier wusste ich, dass ich ohne Abschluss meine kleine Familie nicht ernähren konnte. 

Ein weiteres Beispiel änderte im letzten Jahr die berufliche Entwicklung. Relativ zeitig im Jahr erarbeite ich mit meiner Therapeutin, wie gestalte ich mein Leben hin zur Normalität, möglichst ohne gesundheitliche Beeinträchtigung. Wir spannen Ideen, die ich auch gern probierte. So entwickelte sich ein Ehrgeiz, wieder wirtschaftlich unabhängiger von „Geldgebern“ zu werden. Der jetzige Stand kann sich sehen lassen. Ich arbeite fest für 20 Stunden in der Woche in meinem erlernten Beruf. Bin zwar noch EU- Rentnerin, aber nur noch teilerwerbsgemindert. Diese Kombination sichert mir vorerst meinen Lebensunterhalt, auf den es sich aufbauen lässt.

Mein Fazit:

– Ziele sollten formuliert werden, die auch erreichbar sind.

– Mögliche Unterstützung suchen und annehmen.

– Die kontinuierliche Arbeit an den Zielen nicht vernachlässigen und kleine Zwischenziel einbauen. 

Wie will ich dies umsetzen?

Meine erste Handlung bestand darin in meinem Kalender das wöchentliche Schreiben im Blog festzuhalten. 

Als nächstes hielt ich Ideen für Blogbeiträge direkt als angelegte Post fest.

Unterstützer*innen gibt es noch keine. 

 

Noch klingt es noch planlos, doch ich bin bereit an mir und meinen Vorsätzen zu arbeiten. Gern bin ich offen für Ideen und Anregungen.