Ende März durfte ich meinen Urlaub bei fast sommerlichen Wetter genießen. Das ehrliche Wetter lockte mich in meinen Garten. Da ich nicht nur untätig im Liegestuhl liegen kann, sondern immer etwas zu tuen haben muss, wechselte ich die Kleidung. Ich zog meine Arbeitsklamotten an und legte los.

Ein unfertiges Objekt wird fertiggestellt– die Blühwiese

Die Wildschweine wären sicher schneller gewesen, doch mit Geduld und Spucke, sowie Spaten, kann das Frau auch. Im Februar 2021 fing ich an das Gras abzustechen und alte Bauten zu entfernen.

Aus dieser Fläche, die aussieht, wie nach einem Besuch von Wildschweinen, entstand mit etwas Schweiß auf der Stirn, eine neue Blühwiese. Noch kann man nicht viel davon erkennen, weil sie erst frisch eingesät wurde.

Die bis jetzt fertig angelegte Wiese mit Wildblumen sieht noch etwas trostlos aus, doch Sonne und Regen ändert dies.

Wie genau ich vorging, was sich beim Anlegen der Wiese ergab, könnt ihr gern unter den folgenden Links nachlesen:

Was trieb mich an?

Zum einen lockte das wunderschöne Wetter mich in den Garten und zum anderen will ich dieses Projekt bei den bundesweiten Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen“ einreichen. Das spornt natürlich an. So ein Ziel vor Augen macht es für mich einfacher ein Projekt fertig zu stellen.

Was lerne ich daraus?

  • Ich sollte mir bewusst machen, wieso ich das eine oder andere Projekt anfing. Welchen Nutzen habe ich von dem fertigen Objekt?
  • Es macht mich doch ein wenig stolz, dass vollendete Objekt fertig vor mir zu sehen.
  • Bei all der Mühe und Arbeit, die darin steckt, mache ich Erfahrungen, die mich weiterentwickeln und die ich für neue Projekte nutzen kann.

Bei dem Gartenprojekt, Blühwiese, steckte ich jetzt Kraft und Zeit hinein, doch wird es sich rentieren. Die Fläche lässt sich besser Mähen und das auch nur noch maximal zweimal im Jahr.

Welches UFO ist als nächstes geplant?

Der Luchs wartet sehnsüchtig auf seine Fertigstellung. Einen Teil habe ich schon gestaltet. Also ihr könnt gespannt sein.

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